Federführer
Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz
Gegenstand und Ziel
S.A.F.E. ist ein Vorhaben zur Realisierung einer wirtschaftlichen Kommunikationsinfrastuktur für E-Justice bzw. E-Government-Anwendungen auf der Basis offener Standards.
S.A.F.E. definiert ein technisches Rahmenwerk für eine interoperable und sichere Nutzung digitaler Identitäten über administrative Domänengrenzen (Trust-Domain) hinweg.
S.A.F.E. setzt auf dem Webservice-Stack (WS-*) von OASIS und W3C (OSCI 2.0) auf und profiliert einige Standards zur Verbesserung der Interoperabilität.
S.A.F.E. ermöglicht die Kapselung bestehender Identity-Infrastrukturen durch standardisierte Schnittstellen.
Das S.A.F.E.-Konzept ist zweistufig aufgebaut: Es beinhaltet sowohl eine generische, Fachdomänen-übergreifende Schnittstellen-Definition, die für technische Realisierungen von S.A.F.E. allgemeingültig ist. Daneben ist eine justizspezifische Ausprägung konzipiert mit Erweiterungen für die konkrete erste Realisierung des Konzepts durch die Justiz zur Ablösung des aktuellen EGVP-Registrierungsservers.
Ziele des Projekts sind die Fortentwicklung des derzeitigen Adressierungsdienstes sowie die Realisierung einer föderalen wirtschaftlichen Kommunikationsinfrastuktur zur zentralen einmaligen Authentifizierung von Nutzern.
Grobkonzept und Feinkonzeption
Das Grobkonzept und die Feinkonzeption stehen Ihnen hier zur Information zur Verfügung:
Weitere Informationen finden Sie auf dem Justizportal des Bundes und der Länder.